Kaufen oder mieten? Wie viel Haus ist drin? Hier rechnest du deine Finanzierung ehrlich durch — von der Kaufpreisgrenze über die Tilgung bis zu den Nebenkosten.
Ob sich der Kauf lohnt, entscheidet sich weniger am Kaufpreis als an der Finanzierung: Eigenkapital, Zinsbindung, Tilgung und Nebenkosten bestimmen, was du am Ende wirklich zahlst. Als Faustregel sollten die Kaufnebenkosten aus Grunderwerbsteuer, Notar und Makler aus Eigenkapital gedeckt sein — finanzierst du sie mit, wird es schnell teuer.
Als grobe Orientierung sollte die monatliche Rate rund 30 bis 35 Prozent deines Nettoeinkommens nicht übersteigen. Entscheidend sind daneben Eigenkapital und Zinsbindung — der Finanzierungsrechner rechnet deine Grenze genau durch.
Das hängt von Kaufpreis, Miete, Zins und geplanter Haltedauer ab. Je länger du wohnen bleibst und je niedriger der Zins, desto eher lohnt der Kauf. Der Mieten-oder-Kaufen-Vergleich hilft bei der Entscheidung.
Empfohlen werden mindestens die Kaufnebenkosten plus möglichst 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises. Mehr Eigenkapital senkt Zinssatz und Monatsrate spürbar.
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