Investoren-Portfolios: Was die Großen kaufen — und was du daraus lernst
Große US-Investoren müssen ihre Aktienbestände regelmäßig offenlegen. Wir machen diese öffentlichen Portfolios verständlich: Welche Aktien stecken drin, was wurde zuletzt gekauft oder verkauft — und vor allem: welche Strategie steckt dahinter und was kannst du als normaler Anleger daraus lernen?
Bitte zuerst lesen: Diese Rubrik ist reine Finanzbildung und Information — keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung. Die Daten stammen aus gesetzlichen Pflichtmeldungen an die US-Börsenaufsicht SEC (Formular 13F). Sie sind bis zu 45 Tage verzögert und zeigen nur US-Aktien. Es geht hier ums Verstehen, nicht ums Nachkaufen.
Investoren im Überblick
Wie du diese Portfolios richtig liest
Große US-Investoren mit über 100 Millionen US-Dollar Aktienvermögen müssen jedes Quartal offenlegen, welche US-Aktien sie halten — im sogenannten Formular 13F bei der US-Börsenaufsicht SEC. Diese Daten sind öffentlich, aber sie haben Grenzen, die du kennen solltest:
Die Meldung kommt bis zu 45 Tage nach Quartalsende — du siehst also nie das tagesaktuelle Depot. Sie zeigt nur US-notierte Aktien, keine Anleihen, kein Bargeld, keine Short- oder Auslandspositionen. Und sie verrät was gehalten wird, nicht warum. Deshalb taugt sie zum Lernen und Verstehen — aber nicht zum blinden Nachkaufen. Genau so ist diese Rubrik gedacht.
Diese Rubrik dient ausschließlich der allgemeinen Information und Finanzbildung auf Basis öffentlicher SEC-Pflichtmeldungen (Formular 13F) — keine Anlage-, Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. 13F-Daten sind bis zu 45 Tage verzögert und umfassen nur US-notierte Aktien-Long-Positionen. Vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. FinanzRat steht in keiner Verbindung zu den genannten Investoren oder Unternehmen. Angaben ohne Gewähr.