Die einfachste Budgetmethode der Welt: Teile dein Nettoeinkommen in drei Töpfe — und du weißt immer, wo dein Geld hingeht.
Geldanlage · 3 Min. Lesezeit · Stand: 2026-06
Richte einen Dauerauftrag über 20 % direkt nach Gehaltseingang ein — sparen zuerst, ausgeben danach.
Du teilst dein Nettoeinkommen in drei Töpfe: 50 % Bedürfnisse (Miete, Strom, Lebensmittel, Versicherungen, Mobilität), 30 % Wünsche (Freizeit, Restaurant, Abos, Urlaub) und 20 % Sparen und Schuldentilgung. Bei 2.500 € netto sind das 1.250 € / 750 € / 500 €.
Keine Excel-Tabelle, kein Cent-Zählen — nur drei grobe Leitplanken statt Mikromanagement. Der Trick: Überweise den 20-%-Spar-Topf zuerst per Dauerauftrag zum Monatsanfang („Pay yourself first“). Was übrig bleibt, darfst du mit gutem Gewissen ausgeben.
In teuren Städten sprengt oft schon die Miete die 50-%-Marke. Dann ist die Regel ein Kompass, kein Gesetz — etwa 60 / 20 / 20. Entscheidend ist nur, dass der Spar-Topf nicht bei null landet.
Am einfachsten mit einem Zwei-Konten-Modell: Girokonto fürs Leben, Tagesgeldkonto fürs Sparen. Richte den Dauerauftrag für die 20 % ein und prüfe einmal im Quartal, ob die Aufteilung noch passt. Beim Start hilft dir unsere Haushaltsbudget-Vorlage.
Du teilst dein Nettoeinkommen in 50 % Bedürfnisse, 30 % Wünsche und 20 % Sparen und Schuldentilgung.
Alles Lebensnotwendige: Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Versicherungen, Mobilität und Kredite, die du bedienen musst.
Dann ist die Regel ein Richtwert, kein Gesetz. Passe die Quoten an deine Situation an — Hauptsache, ein fester Anteil fürs Sparen bleibt übrig.
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